Essenz

und literarische Erörterung

Die Beschäftigung mit einer versunkenen Kultur der Bronzezeit mag ein kritisches Bewusstsein für Fehl- entwicklungen in unserer zunehmend dem Mammon dienenden und auf Wirtschaftswachstum basierenden Gesellschaft fördern. – Wie bei jeder historischen Interpretation der mehr oder weniger lückenhaften Überlieferung ist diese durch die Erfahrungen ihres Betrachters gefärbt. Zudem kann man als AutorIn den historischen Roman als Mittel zur Zeitkritik nutzen und gleichzeitig an einer Utopie weben. – Wenn in der “fortschrittlichen” postmodernen Welt die Mutter Erde maßlos ausgebeutet wird, müssen uns Kulturen Vorbild sein, die in Einklang mit dem Kreislauf der Natur lebten. Indizien findet man bei alten Kulturen mit langem Bestand, ebenso bei den nordamerikanischen Indianern wie bei den Tibetern; nicht bodenständig sind dagegen Nomaden. Eine maßlos konsumierende und sich vermehrende Menschheit steuert auf Katastrophen hin, beschleunigt durch egoistische Geldgier (vgl. UN – A Torrent of Faces & Steuergelder für die Kokain-Mafia? – UNO Mitarbeiter unter Verdacht). Selbst in sogenannten „primitiven“ Gesellschaften (Brasilien: Isolierter Indianerstamm im Dschungel entdeckt – SPIEGEL …) wurden soziale Normen durch animistische Rituale, z.B. mit Initiation, weitergegeben; Asoziale aus den Stämmen elend ausgestoßen. Aber solche Kulturen sind heute schnell zerstört, spätestens wenn man sie mit Geld und Konsumgütern korrumpiert, nach Krisen finanziell unterstützt, statt sie aus eigener Kraft ihre Hütten wieder aufbauen zu lassen! Durch die Kolonisation, vor allem des britischen Commonwealth, wurden tribale Strukturen überlagert, nicht aber aufgelöst. – Heute locken NGOs (George Soros übergibt 18 Milliarden US-Dollar seiner Open-Society …) asoziale junge Afrikaner als Flüchtlinge nach Europa, beschleunigen eine neue Völkerwanderung. Falls sie in ihrer Heimat Urlaub machen, verbreiten sie dort wieder die Gier nach bequemen Konsum und die Lawine rollt! Bildergebnis für indianerstamm -Zudem verlangen Interessen der postmodernen Machteliten, vermittelt u.a. durch die EU oder UN, verbunden mit kafkaesken Strukturen sich aufblähender NGOs, nicht nur eine Entmachtung von Nationalstaaten. Sie beschleunigen auch den Verfall der Zivilisation (Sezession im Netz: Toleranz – Die 9. Todsünde der …) für den Profit globaler Konzerne (s. Formosa Plastics Group, Nautilus Minerals – Wikipedia & Monsanto). Anstelle schamloser Vernutzung begrenzter Ressourcen wünschen die Weisen sich eine nachhaltig betriebene Ökonomie, die mit dem Erhalt von gutem Trinkwasser, der Artenvielfalt und der restlichen Regenwälder begänne. Waldbrände könnten heute verhindert werden, wenn Schutzregeln eingehalten und Frühwarnsysteme effektiver gestaltet würden! Die globale Wirtschaft dringt in jeden Winkel der Erde ein! Für die Globalisierung tätige Politiker verbreiten überall – vorzugsweise auf Klimakonferenzen – Gelder und Lügen, die eilig zur Massenmenschenhaltung der geplanten One-World führen!8:30  Endlich! ▶ Ein Nobelpreisträger entlarvt den Klimaschwindel ▶ Ivar Giaever Phys –  Als im Jahr 2007 über 100 internationale Wissenschaftler in einem offenen Brief an die Vereinten Nationen gute Argumente gegen die CO2-Hypothese der Klimaschützer aufgeführten, wurden sie im besten Fall nur ignoriert. Würde z.B. tatsächlich eine vom Menschen beeinflußte Klimaerwärmung bewiesen, wäre es naiv, darüber hinaus anzunehmen, etablierte PolitikerInnen wären überhaupt in der Lage, diese zu bremsen. Klimakrise, Klimagerechtigkeit, welcher Euphemismus! (vgl.Klima und Energie II: Wissenschaft und Wahnsinn & Der CO2-Schwindel –V) Michael Limburg: „Klimaschutz ist eine absurde Idee“

Soll ein unantastbarer Mythos die realen Probleme populistischer Politik verschleiern? Windräder werden mittels engstirniger grün-roter Ideologie als Lösung verkauft. Lügen fördern Wahnsinn! Nur eine Umkehr, ausgehend von der traditionellen Landwirtschaft und der Besinnung auf konservativen Erhalt der Heimat mit ihren Kulturlandschaften kann uns, die hier verwurzelten Ethnien, vor forcierter Massenproduktion im Zuge der Globalisierung bewahren. lili – Mit einem Beispiel aus der Bronzezeit soll postmodernen Individualisten gezeigt werden, wie schnell eine reiche Zivilisation untergeht, wenn sie ihre Kultur aufgibt und die Erde grollt. – 3:04 Those Were The Days- Cream- 1968

Auf Kreta und Thera existierte bereits lange vor Christi Geburt eine in Handwerk und Kunst hoch entwickelte Zivilisation, offensichtlich basierend auf einer Form von Mutterrecht. Im gesellschaftlichen Zentrum stand die Priesterkönigin einer religiösen Ordensgemeinschaft. Die Religion umfasste alle Lebensbereiche, besonders den Eros, und in jedem Haus gab es einen sakralen Raum. Neben der Fischerei lieferten Ackerbau und Viehzucht den in differenzierten Familien- bzw. Klanstrukturen lebenden Menschen genügend Nahrung. Der Handel brachte Wohlstand und “vielfältige” Kontakte zwischen Völkern, wobei schon damals eine große Gewalt von kriegerischen Nomadenvölkern ausging, die sesshafte Kulturen überfielen und ausplünderten, was zunächst Ägypten und Mesopotamien betraf. Neben der starken Verbindung mit der verwandten minoischen Kultur findet man auf Thera ägyptische, hethitische und phönizische Einflüsse, ausgehend von zentralen Tempelstädten, wie Babylon. – Entsprechend meiner Interpretation der Historie soll im Roman angedeutet werden, daß die Blüte jeder Kultur dann ihr Ende findet, wenn die Entwicklung zur gottlosen Dekadenz führt. – Wenn bereits vor über 5 Millionen Jahren auf Kreta aufrecht Gehende (scinexx | Gab es schon Vormenschen auf Kreta?: 5,7 Millionen Jahre …) existierten, sollte man sie dem goldenen Zeitalter zuordnen, eine mythische Zeit, in der noch Halbgötter lebten. – Weder möchte ich das viel spätere Matriarchat als harmonische Gesellschaftsform glorifizieren, noch zur Lösung aktueller Probleme anbieten, vielmehr möchte ich es als Teil der Menschheitsgeschichte ins Bewusstsein transferieren.  Die vorantiken Gottheiten, die im Roman eine entscheidende Rolle spielen, werden dem neuzeitlichen Leser so lebhaft vor Augen geführt, dass er deren zeitlose Macht in sich selbst aufdecken mag. In der Heldin Artépe spiegeln sich bestimmte Züge der jungfräulichen Artemis, auch bekannt als die römische Jägerin Diana. -“Artemis, einstmals die `Löwin der Weiber´, von den Griechen zur Keuschheit verpflichtet, war eine uralte Frauengöttin, eine Göttin nicht der agrarischen, vielmehr der vegetarischen Fruchtbarkeit und auch eine Baumgöttin, aber wiederum nicht eine Herrin der vom Menschen gezogenen Bäume, sondern der unbeherrschten, wildwachsenden Natur, hierin nicht unähnlich dem Baumgott Dionysos, der nicht ein Gott des Weines schlechthin, sondern des wilden Weines war.” (Zitat aus Hans Peter Duerr: Traumzeit – Über die Grenze zwischen Wildnis und Zivilisation; Frankfurt a.M. 1978; S. 25) Zum unausweichlichen Kampf der menschlichen Zivilisation gegen die Wildnis erwähnt der Ethnologe Duerr einen alten Kult: ” Die Werwölfe des Zeus Lykaios …” (S. 81). In der Romanfigur des Lykaon, dem ersten überlieferten Werwolf, wird die Unterwerfung des Menschen unter seine wilde wölfische Natur und die Gegenwehr durch Vernunft, Kultur und Erinnerung ausgemalt. Die dämonisch mächtige Natur im nächtlichen Reich der Göttin Adrasteia/Hekate spiegelt die finstere Seite der Erotik.  Ein phantastisches, auf ihrem Mythos basierendes Weltbild, dass sich in vielen Tausenden von Jahren in einer matriarchalisch geprägten Gesellschaft entwickeln konnte, bildet die Grundlage meines Werkes. Mit der Romanhandlung möchte ich, ohne den Menschen zu idealisieren, veranschaulichen, wie in einer vorgeschicht- lichen Hochkultur ein stark spirituell geprägtes Leben im Einklang mit der Natur eine harmonische Gemeinschaft ohne starre vertikale Ordnungshierarchien hervorbrachte. Jede Klanfamilie trug zum Nutzen der Gemeinschaft bei. Die archäologischen Ausgrabungen, besonderes der Wandmalereien, deuten darauf hin, daß sich so ein Gemeinwesen mit einer eigenständigen Kunst aus- prägen konnte, das jedem Einzelnen eine Entwicklung seiner Talente ermöglichte. Eine romantisch-urzeitlicher Verbundenheit der Menschen mit der Natur der Heimatinsel deutet darauf hin, dass hier gar die sakrale Beziehung zur Tierwelt aus der Vorzeit bewahrt wurde. –  Wenn schon im Trauerspiel “Penthesilea” des Wilhelm von Kleist die Ambivalenz von Kampf und Lust im Zentrum steht, ist das Thema heute aktueller denn je. In der modernen Welt zeigt sich das dionysisch Wilde im hemmungslosen Sex mit zunehmender Gewalt. Während bei Kleist jedoch das Unglück aus dem grundsätzlichen Missverständnis – zwischen der Amazonenkönigin selbst und dem Objekt ihrer Begierde – entsteht, soll in meiner Geschichte das Ego der Heldin dieser nicht im Wege stehen; als Ideal in einer dem Paradies näherstehenden Welt! So wird – im Gegenteil – im einem Frauenorden zunächst noch echte Empathie gelehrt, die sogar spontan zu einem Fremden entstehen kann. – Dagegen wird in der zwiespältigen Figur des Lykaon die Verständigung zwischen den Geschlechtern problematisiert. 0:57 PENTESILEA  

Des weiteren setzte ich voraus, dass die Inselbewohner das biologische Geschlecht als natürliches Geschenk froh annahmen. Der grundsätzliche Unterschied zwischen Frau und Mann wurde begrüßt. Die Natur seines Körpers bestimmt nun mal das Schicksal des Individuums in der menschlichen Gemeinschaft. “Ohne Gesellschaft wären wir der Natur ausgesetzt wie Schiffbrüchige dem sturmgepeitschten, erbarmungslosen Ozean.” und: “Die Natur ist ein strenger Lehrmeister. Sie ist die Schmiede auf deren Amboss der Individualismus zertrümmert wird. … Sexualität ist etwas Dämonisches.” (s. Camille Paglia: Die Masken der Sexualität,1992)! – Frauen wie Männer entwickelten damals mit Sinn für Ästhetik und reicher Phantasie ein fruchtbares Miteinander, hohen Eros, ohne übertriebene Konzentration auf primitiven Sex (Unterdrückung oder Entfesselung bis zur Perversion). Es konnte kein absurdes Problematisieren sinnvoller, geschlechtsspezifisch tradierter Aufgabenverteilung entstehen, worüber hinaus in der Genderforschung gar eine Auflösung der Geschlechter selbst angestrebt wird. sahara-bulls – Was heute mit Gender Mainstreaming getestet wird, erinnert an einige Abarten im Sozialismus. Praktisch sollen unter diesem egalitären Deckmantel Kita-Methoden und ominöse Erziehungs- konzepte auf eine frühe Sexualisierung der Kinder hinauslaufen, wodurch der Einfluß der Eltern schwindet („Es gibt Mädchen mit Penis und Jungen mit Vulva.“) und der Medienmanipulation Tür und Tor geöffnet wird! Im Gegensatz dazu beschreibe ich, die Autorin, ein im Mythos wurzelndes, dabei flexibles Erziehungssystem, in dem Mütter ihre natürlichen Aufgaben froh erfüllen und die unterschiedlichen Fähigkeiten ihrer Kinder fördern. Mit der Entwicklungsgeschichte der Heldin Artépe wird eine Kindheit dargestellt, die vor der Initiation noch wenig Interesse am Geschlecht haben muß. An derart manipulativen Begriffen wie „Gender“ (Gender-Mainstreaming und die andere Gesellschaft vgl.Warum Gender Studies keine Forschung und keine Wissenschaft sind & Familie Baer& Die Sippe Baer und die Grundrechte) oder “Sexismus” komme ich leider nicht vorbei, denn die weltpolitische Lage zwingt jeden verantwortungsvollen Zeitgenossen zur Kritik. – Heute werden beliebige, in moderner Soziologie geschaffene, Begriffe zur Wahrheit erklärt, was nicht zum Guten führen kann, solange es auf keiner Moral basiert und keiner Tugend dient. – Auf der Grundlage von perfidem Poststrukturalismus wird die Macht der Sprache zur Verschleierung tatsächlicher Interessen einer Plutokratie und deren politischen Handlangern benutzt. Die europäische Kultur und der letzte Zusammenhalt autochthoner Völker wird durch Beliebigkeit ebenso zerstört, wie durch gezielte Politik. Wer anderer Meinung ist, soll als „rechtsextrem“ gelten und gar von Schülern denunziert werden (vgl. 5.000 „Kindersoldaten“ für den Kampf gegen „Rechts“ & )!  (s. Gesellschaft: Die bewusste Zerstörung für das Gefühl der Normalität …) Kritisches Potential unzähliger Studenten wird mit Belanglosigkeiten in die Irre geführt, während nur wenige freie Geister die echten Machtverhältnisse hinter Desinformation und Propaganda durchschauen! Auf Basis der falschen Prämisse einer Gleichheit aus der Natur, hat der aktuellen Genderwahn bereits Universitäten indoktriniert. Offenbar kommen Vorgaben zu Gender-Mainstreaming von der UN über die EU nach Deutschland und über willfährige Parteien, wie “Die Grünen” in die Bildungspolitik der Bundesländer. Ein Experiment, das durch Auflösung der Identitäten von Männern und Frauen die Familien zerstören und die Erziehung zur austauschbaren Monade ohne familiäre Bande beschleunigen soll! Bekanntlich werden Kinder durch die forcierte frühe Sexualisierung den Eltern entfremdet und schwer erziehbar. Schulen sollen heutzutage immer weniger Wissen vermitteln, vor allem keine kritische Überlieferung der Geschichte, sondern vorrangig auf das sozial-politische Verhalten der Kinder einwirken. Der Chance, daß sie sich durch völlig enttabuierten Sex besser gegen inzestuösen Mißbrauch wehren können, stehen unabsehbare Gefahren gegenüber, wenn Kinder sich zu früh auf sexuelle Befriedigung fixieren und ihren Geist vernachlässigen. Selbst wenn es mit dem Ziel betrieben würde, Aggression zu verringern, ist dies fragwürdig. Da keine bestehende Kultur als Vorbild dient, sind die Risiken enorm! Das Experiment der staatlichen Erziehung zum sexuellen Genuß ohne jede Scham, Tabus und Liebe könnte bösartige Schwachsinnige züchten! Sigmund Freud: „Der Verlust von Scham ist das erste Zeichen von Schwachsinn.“! Die Erotik der antiken Kulturen hat den primitiven Geschlechtstrieb keineswegs quantitativ gefördert, sondern ihn Kraft der Mondgöttin veredelt.-  Völlig unerotische Frauen wie germanophobe Femen, die den Feminismus ad absurdum führen, oder die grobschlächtige Blasphemie der mediengeilen “Band” Pussy Riot (FAZ) werden von den Medien gerne zur Manipulation benutzt. Der heterosexuelle weiße Mann wurde im Gender theoretisch durch 100 Geschlechter ersetzt, die Mütter müssen folgen! Wenn ich an die (un)verantwortlichen PolitikerInnen denke oder gar den Namen “Käßmann” höre, vergeht mir der Appetit auf Käse! Eine heimtückische Petry, der Familie Maulwurf, will sich hier einreihen! Wenn ich allerdings pervertierte Säue und Warzenschweine sehe, muß ich brechen, wie bei Göring-Eckardt, Roth oder Merkel; höre ich gar Slogans wie „yes we can“ oder „wir schaffen das“, will ich nach Elysium entfliehen! Bildergebnis für femen bilder bomber harries– Unheimlich teuflisch sind protestantische Pastorinnen oder populistische Pastorentöchter aus deutschem Land– vor allem eine skrupellose Propagandasekretärin mit abgebrochenem Theologiestudium aus der Ex-SbZ (DDR), die offenbar Göbbels und Stalins Desinformation und Propaganda studiert hat. Staatssender und einseitige Presse verheißen nichts Gutes! Durch offene Grenzen wird ein unbegrenzter Flüchtlingsstrom unkontrollierbar ins Land geschleust und die deutsche Kanzlerin trägt die volle Verantwortung am Experiment zur Zucht einer neuen, leicht manipulierbaren Rasse! Für derartig perfide geplante One-Word-Versuche gibt es in der Menschheits- geschichte kein Vorbild; jedoch warnt die biblische Prophezeiung über den Antichristen vor dieser Endzeit. Die Invasion ist Werk der Mächtigen hinter Soros (Viktor Orban: George Soros schürt die Flüchtlingswelle …), der einst mit Nazis kollaborierte! Politiker entpuppen sich als Ratten! Jeder Rechtsstaat würde solche Hochverräter- Innen gerecht bestrafen. Leider versteckt manch machtbesessene Frau ihre Prägung durch die alte SED hinter einer grünen Maske. Als eine populistische Kanzlerin plötzlich den Ausstieg aus der Atomenergie beschloß, obwohl die technisch schon mögliche Wiederaufbereitung in Deutschland das Problem der Endlagerung gelöst hätte (vgl. Neuerscheinung: Geopferte Landschaften von Georg Etschelt …), hat sie sicher nicht an die Ökologie gedacht. Zudem wird der große Schaden für die Wirtschaft eines Tages zu Buche schlagen, ebenso wie die willkürlichen Sanktionen gegen Rußland. – Plumpe postmoderne Politikerinnen stehen im krassen Kontrast zur Hoheit der archetypischen Königin. – Frauenquote? Welche neuen Gesetze sollen als nächstes unsere Freiheit beschränken (#MeToo-Debatte: Barley: Schärfere Gesetze gegen Sexismus – heute …)? Anstatt bestehendes Recht auf muslimische Vergewaltiger anzuwenden, soll der deutsche Mann wieder Sündenbock sein! Migantenquoten? Welcher faule Trick fällt linken Idioten noch ein (Heterophobie:Der im Grundgesetz festgeschriebene Rassismus gegen den Mann ist verfassungswidrig – 2)? – In unserer postmodernen Gesellschaft haben die anpassungsfähigeren Mädchen per se bessere Voraussetzungen gegenüber den Jungen, denen die männliche Natur “ab”erzogen wird. Das mag der Hauptgrund für die zunehmende Homosexualität sein. Den krassen Gegensatz dazu findet man im importierten Männerkult des Islam; gewaltbereite Chauvinisten, für die (“unseres Söhne…”) unser Mainstream stets Verständnis aufbringt.   Lieber zurück zu den Frauen des Matriarchats, die in ihrer Authentizität sicher keine Männer nachäfften. Im Rahmen von Großfamilien gab es bereits feste Partnerschaften zwischen Ehegatten. Darüber hinaus hatten Ordensgemeinschaften von Priesterinnen mit ihrer Königin kultisch-rituelle und zeitweise auch politische Verantwortung übernommen; nach dem gleichen Muster bildeten auch Priester Orden. Die Verbundenheit mit der Familie und die Identifikation mit dem eigenen Volk behinderte nicht die Kreativität des Einzelnen, wie die vielfältige Kunst zeigt. Ein solches Zusammenleben hat allerdings nichts mit modernem Kollektivismus und sozialistischen Bemühungen gemein. In heiterer Atmosphäre mag lesbische Liebe zur Poesie inspiriert haben, denn nach diesem Vorbild verbreitete sich später im klassischen Griechenland die Erotik zwischen Erzieher und Zögling. Homosexualität wird als Ausdruck einer Befreiung des Mannes von der über- mächtigen Mutter zur Ausprägung des herrlichen Geistes der Klassik wesentlich gewesen sein, sie paßt aber nicht zum Matriarchat und kam frühestens in einer Phase ihres Niedergangs auf! Die Entschleierung der Diana Ein Tabu um den Missbrauch von Mädchen, das bei uns noch bis zur sogenannten “sexuellen Befreiung der 68ger” und den Parteiprogramm der “Grünen” bestand, muss es erst recht in einer von Frauen dominierten Kultur gegeben haben (vgl. Frauen im Islam: Mißbrauch in England: Roger Scruton über Rotherham). Anscheinend war das Tabu auf Inzest zwischen Geschwistern ursprünglich noch nicht vorhanden. Das Wissen um die Nachteile der so gezeugten Kinder könnte sich in der späten Bronzezeit verbreitet haben. Ein dumpfe Drang zu genetisch weit entfernten Völkern könnte starke Krieger schon damals zur Vergewaltigung der Frauen ihrer Feinde getrieben haben. Welchen Scham und Ekel haben die der Erotik mächtigen Frauen damals empfunden, wenn ein Mann anderer Rasse ihnen Gewalt antat? Ich teile solche Abscheu, wie ihn Afrikaner und tumbe Muslime per se hervorrufen. P2010112.JPG Zum Bestand einer Kultur mit Mutterrecht mußte streng auf die Einhaltung von Riten – insbesondere der Initiationrituale- geachtet werden; diese wesentlichen Rituale fehlen modernen Kulturen oder sie sind hier nur rudimentär ausgeprägt. Eine solche ganzheitliche Erfahrung bringt Jugendlichen neben persönlicher Spiritualität im besten Falle ein angstfreies Verständnis von Geburt und Tod (s. E.Kübler-Ross), verbunden mit einer Akzeptanz von überlieferten Werten. – Der Tod wird nach dem lunar-matriarchalen Wandlungsmysterium stets als Tor zur Wiedergeburt erlebt. Solch´ transzendenter Ansatz führte tatsächlich alle Suchenden zu einer kreativen Persönlichkeit. Hier findet sich ein offenes Bewußtsein wie in den antiken eleusinischen Mysterien, jenseits der Gier nach Konsum, was einige Erforscher bewußtseinserweiternder Drogen wie LSD, durch weise Anleitung vieler Bedürftiger schon ohne Suchtgefahr getestet haben (vgl. Erich Fromm „bösartige Aggression“ im INTERVIEW STANISLAV GROF „DIE WELT IST PERFEKT“). Warum wohl werden heute solch vielversprechende Therapien nicht gefördert und wurden per Gesetz verboten? Albert Hofmann und das LSD -Exzessiv Video zu "lsd hoffmann"▶ 42:52 – Eine erstrebte moralisch hohe Gesellschaftsform müßte sich dennoch gegen Primitivität schützen, wie schon in der Bronzezeit. – Auf Vergewaltigung standen damals “drakonische” Strafen, wie das Blenden des Täters. Göttinnen selbst verlangten Sühne. Sanfte Geburtenkontrolle mag es noch gegeben haben, aber auch Sitten, für die wir heute kaum Verständnis haben, die aber für die damalige Zeit sinnvoll und ursprünglich zum Überleben eines Volkes notwendig waren (vgl. Römische Kinder: Vater entschied übers Leben!).   Dagegen ist Dekadenz durch inflationäre Entbindungen per Kaiserschnitt ein modernes Problem falsch verstandener Medizin. – Letztlich bleibt die Existenz des alten Mutterrechts bislang Fiktion, ebenso wie dessen von mir beschriebene Riten. – “Das Heidentum hat sich nie durch die sexuelle Libertage ausgezeichnet, die das junge kampflustige Christentum ihm nachsagte…. Die wirkliche Orgie war eine Zeremonie im Rahmen der chthonischen Mutterkulte, zu denen Sexualität und Blutvergießen gleichermaßen gehörten.“ (Camille Paglia: Die Masken der Sexualität, München 1992)   – 16:09Camille Paglia: Is this the End of Men? – Konnten die Völker damals mit der höchsten Erdgöttin kommunizieren? Uralte Pyramiden sprechen noch heute zu uns, aber niemand versteht („Willkommen im bosnischen Tal der Pyramiden“ )! Neben einer Nähe zur paradisisch-heiligen Harmonie mit der Mutter Natur werden in meiner Romanwelt bereits Tendenzen aufgezeigt, die das Erstarken des kriegerischen Patriarchates ermöglichten. Um seine potentielle Größe zu entfalten, mußte sich der archaische Mann der folgenden Epoche aus der natürlichen Dominanz der Mutter befreien. Es besteht in unserer postmodernen Kultur wohl die Gefahr, daß sich solches durch eine Islamisierung wiederholen könnte! Ich muß vor dieser kriegerischen Religion warnen, die immer und überall auf gewaltsamer Missionierung von „Ungläubigen“ basiert und dazu nicht nur Lügen erlaubt! Müssen Hochkulturen im Chaos enden, damit im Neuanfang das Ideal einer besseren Gesellschaft erreicht werden kann? Ist es darum begründet, daß satanische Sekten, wie die Illuminaten (s.  9/11 – Liste der vielen Zufälle und: das renommierte Fachjournal „EuroPhysicsNews“ (EPN) s. Die Bush’s und der Geheimbund „Skull and Bones“ & Die Herkunft der Rothschilds) und Khasaren die Zerstörung mit allen Mitteln beschleunigen? Muß ihr Antichrist siegen, bevor endlich das jüngste Gericht die Würdigen in ein erleuchtetes Zeitalter führen kann? – –  Für die Weiterentwicklung der Zivilisation im alten Griechenland werden die Philosophen der folgenden Antike, im Geiste des Apoll, eine große Aufgabe übernehmen. Zuvor jedoch mußte die matriarchalische Kultur verschwinden. Voller Freude am “Krieg” als “Vater aller Dinge” (vgl. späteren Vorsokratiker Heraklit= Heraclitus Ephesius; * um 520 v. Chr.; † um 460 v. Chr.) konnten schon vor dem Erwachen der Mykene aggressivere Gruppen aus indogermanischen Stämmen, mit ihrem auf männliche Gottheiten (Zeus, Poseidon, Ares) fokussierten Glauben, wie z. B. die kriegerischen Achaier oder Krieger aus der asiatischen Steppe, wohlhabende Völker bedrohen. Sie drangen vom Festland auf griechische Inseln vor, während deren Bevölkerung sich noch in Sicherheit wiegte.- Für waffenfähige Bronze benötigten große Handelsstätte, wie z.B. Babylon, Zinn aus Basachschen, das erzeugte Abhängigkeit vom geordneten Handel zwischen friedlichen Städten. – Um 1200 v.Chr. als unter Ramses III große Massen aggressiver Seevölker umstrittener Herkunft ins Nildelta einfielen, brachte dies den endgültigen Niedergang vieler von Handelszentren aus organisierter Hochkulturen (der Ägypter, Hethiter, Kanaaniter, Zyprer, Mykener) der Spätbronzezeit am östliche Mittelmeer. Langsam entstanden in folgenden Jahrhunderten neue Kulturen und brachten die Eisenzeit. – In genialen Heldenepen, wie der Ilias, gelingt es die glorreichen Kämpfe der „Urgriechen“ zeitlos so zu erhöhen, daß sie bis heute unübertroffen sind! Damals ließen sich die Helden noch direkt von ihren Göttern sagen, war sie zu tun und zu lassen hatten. Ein interessanter Aspekt dazu ist die Frage, ob diese Leute schon ein Selbstbewußtsein entwickelt hatten (Julian Jaynes – Die Bikamerale Psyche und das Bewußtsein …& PDF5. Julian Jaynes und Bewusstsein)! Als Autorin gehe ich davon aus, daß nur geschulte Priesterinnen mit der Großen Mutter direkt über die rechte Hirnhälfte (vgl. Schizophrene) kommunizieren konnten. Meine Heldin hat durchaus eine individuelle Identität, aber ihre Taten werden immer am Nutzen für die Gemeinschaft bewertet. – Homer war sicher weniger an historischen Fakten gelegen, als daran, einen Mythos zu schaffen. Ich nehme an, dass viele Wesenszüge antiker Hochkultur der altgriechischen Stadtstaaten -wie Sparta und Athen- aus den Wurzeln viel älterer kultureller Überlieferungen erwuchsen. Offenbar entstand schon in der Bronzezeit, in Harmonie mit Mutter Natur und ihrem chthonisch wilden Sohn Dionysos, unter dem zunehmenden Einfluss des Apollon, ein wunderbarer Kulturgeist. – Das weibliche ergibt ohne das männliche Prinzip keinen Sinn, denn beide ergänzen sich perfekt.

–  Bei den antiken Griechen spiegelten sich konkrete historische Umwälzungen in der Götterwelt wider, so im überlieferten Kampf zwischen deren Generationen, der mit der Machtergreifung des olympischen Zeus endete. Diesen Kampf, Titanomachie genannt, beschrieb Hesiod (* vor 700 v. Chr.) in seiner Theogonie, der ältesten Überlieferung griechischer Mythologie über die Entstehung der Welt und der Götter sowie die Abfolge der Götterherrschaft. In einer dem Mutterrecht folgenden Zeit entwickelte sich mit den Stadtstaaten Griechenlands (s. z.B. Spártā oder Athen, mit der einzig wahren Demokratie) die weiterhin polytheistisch geprägte Hochkultur der Klassik. Dort spielten Frauen zwar politisch eine eher sekundäre Rolle, genossen aber immer noch hohe Achtung. – Erst das partiarchaische Judentum und die folgenden monotheistischen Religionen wagten es, die Idee der Mutter zu erniedrigen und unter den Vater zu stellen. – Heute hat sich diese Verachtung des Weiblichen besonders stark im Islam ausgeprägt, der sich durch Intoleranz gegenüber anderen Gottheiten, mit der Zerstörung alter Kulturdenkmäler, hervortut! – Durch das römische Imperium floss ein Teil der antiken Tradition ins Christentum hinüber, aber viele chthonische Naturgötter gerieten in Vergessenheit. Mit dem Untergang des Reiches, der Völkerwanderung und den Kriegern des Mohammed verfiel mit der Hochkultur auch die Achtung vor der Frau. – Die Missionierung Europas und eine von Übereifer geprägten Phase hatte den Niedergang der alten Kulturen besiegelt. – Erst nach langer Zeit erhöhte sich der apollinische Geist. Dann aber ging die Saat des neuen Testamentes auf und brachte herrliche Blüten hervor. Ein Ausgleich für die Last der Erkenntnis von Gut und Böse? Im positiven Sinne führte das Christentum in einer fruchtbaren Oikomene die europäische Kultur zu seiner höchsten Schaffenskraft. Im negativen Extrem aber ward die Naturmacht in der gebärenden Frau vom Manne gefürchtet und gar als Verführerin zur Sünde verteufelt. Ihre engere Verbindung zu Natur, Sexus und Geburt (Hebamme), ihre Fruchtbarkeit und alte Heilkunde (Hexe) mußte als Ausgeburt des Bösen, als dämonisches Übel, verdammt werden.Bildergebnis für blake william In der Übergangszeit der ersten christlichen Jahrhunderte bildeten sich gnostische Kulte, wie das Opfermahl bei den Phibioniten. Nach deren Lehre steht in der göttlichen Seinsfülle die Mutter im Pleroma des Vatergottes weiter an höchster Stelle als „Verkörperung der asiatisch-ägyptischen Großen Muttergottheit“ (s. G.Zacharias: Satanskult… Der dunkle Gott. Die Überwindung der Spaltung von Gut und Böse …). Ihr Sohn Archon ist der böse Schöpfergott dieser leidvollen Natur, der durch seine -in alle Welt zu zerstreuen- Geschöpfe der Mutter die göttlichen Kräfte raubte. Die Gnostiker wollten dem Archon diese Kräfte wieder entreißen und dem oberen Himmeln der Allmutter zuführen. – Die Anhänger dieser Sekte wurden aus dem offiziellen Christentum verbannt, vor allem ihr Agape-Ritual, mit üppiger Mahlzeit und Sexualität ohne Zeugungsabsicht zur Darbietung von Mannessperma, angesehen als Pneuma (Mana), als Opfer an die Allnatur des Vaters, in dessen Pleroma die Allmutter im hohen Himmel ruht. Kirchliche Quellen berichten zudem von Abtreibung und rituellen Verzehren der Embryos, was zwar aus heutiger Sicht verwerflich wäre, aber immer noch besser, als das inflationäre legale Abtreiben (Abtreibung – Daten – Pro Leben) unserer Zeit, bei der zerstückelte Leibesfrüchte, noch nicht einmal zur Stammzellenforschung genutzt, einfach entsorgt werden. Zudem wurden die gnostischen Sekten der Ophiten aus dem erstarkenden Christentum ausgegrenzt. Positive Bedeutungen der Schlange wurden negiert. Die dionysischen Kräfte mit ekstatisch-orgiastischen Tänzen, die schon innerhalb der jungen Kirche entstanden, wurden zurückgedrängt. Gaia lebte zunächst in der Gottesmutter Maria weiter, doch sie wandelte sich! Das Chthonisch-Dionysische brach im Mittelalter mit rasant wachsender Scharen von Tanzwütigen immer wieder aus. Solche Phänomenen wurden meist verboten, bis auf Narren- und Eselsfeste. – Man versuchte die chthonischen Göttin in Gestalt der satanischen Schlange zu bannen, glaubte, man könne ihre zerstörerische Kraft durch Abgrenzung der wilden Natur vernichten! Die dunkle Seite ihrer Dichotomie rächte sich mit quälenden Höllenphantasien. Aber auch die nährende Seite der Göttin traf der Bann, weil man, vor allem im Körper der Frau die gebärende Natur wie die sexuellen Triebe fürchtete, die sich schwer unterdrücken lassen. – Das gefundene Fressen für Satan, als Antigott aus dem verzerrten Pan und alten Dionysos entsprungen! Von Südfrankreich aus verbreitete sich ab dem 14. Jahrhundert das Hexenwesen, das sich aus der jüdisch-kabbalistischen Geheimlehre und – von Spanien her – aus islamisch-maurischer Magie gebildet hatte. Dem Kult der Große Mutter, der Erd- und Mondgöttin entstammt wohl das Wissen um die Drogen, die Hexer wie Hexen zum Sabbat-Ritual benutzten. Die Hexenkönigin an der Seite Satans verkörpert die zerstörerisch-unfruchtbare Seite der großen Göttin. Diese häßlich obszöne Gegenkultur mußte zu einer Hexenverfolgung führen, der sicher auch harmlose Heilkundige zum Opfer fielen. Bildergebnis für hexensabbat

In apollinisch-christlichem Licht erfolgte andererseits ein harmonischer Ausbau der römisch-katholischen Messfeier, bis zum Vatikanum II. – Der gnadenreich-wundersame Marienkult veredelte die helle Seite der Großen Mutter! Hatte Jesus Christus nicht den Tod überwunden? Den Blick auf das Leid des Lebens gerichtet, neigten Christen vielfach dazu, ihre sterblichen Körper in der diesseitigen Welt zu verachten, um ihre Seelen für das Jenseits zu befreien. Die ursprünglich harmonische Einheit von Geist und Körper mußte so verloren gehen. Bald erlange der Verstand einen Pyrrhussieg und sein forschender Geist führte den Mann vom Mittelalter in die Aufklärung. Die wilde und grausame Seite der Natur kann zwar nicht gezähmt werden, aber der Logos der Christen schaffte eine vernünftige Ordnung für eine begrenzte Welt, die sie sich Untertan machten (s.Glaubt mit Vernunft! Benedikts Regensburger Rede wird immer bedeutsamer!). Bildergebnis für madonna statue– Die Idee der Mutter Natur konnte, ihrer Schrecken genommen, in die Gestalt der liebevollen Gottesmutter einfließen. Hier wurde ihre nährende und heilende Kraft wunderbar zur volkstümlichen Marienverehrung erhoben. Vielfache Erscheinungen und Wunderheilungen! Ehrfurcht gebietende Kirchen mit sakraler Kunst weisen auf das Göttliche hin. Dennoch lebte der antike Paganismus im Bilderkult des Katholizismus weiter. Der Brauch der jüdischen Religion, durch Vergöttlichung des reinen Wortes, Logos, GOTT dem Blick zu entziehen, ließ sich -zum Glück für die Kunst- nicht dauerhaft auf das Christentum übertragen. Die Verleumdung - Poster, Gemälde & Kunstdrucke

Schließlich gab es in der Renaissance ein offensicht- liches Wiederauferstehen heidnischer Götter mit deren bildlichen Darstellung, verbunden mit einem vielfachen Erwachen individueller Mystik. Der Mensch hatte sich seit der Antike grundlegend gewandelt. – Mit der Spaltung und dem Niedergang des Christentums geht heute der dekadente Verfall einer hohen religiös beseelten Kultur einher, die auf vielfältige Vorläufer aufgebaut war. „Jede Sitte ist und bleibt besser als keine Sitte!“ Wie die Ägypter, von denen sie stark beeinflusst waren, kannten die alten Griechen weder den Gott der Agape noch seinen Antichristen. Ohne die schwere Schuld der Erbsünde konnte das Leben noch eine fröhliche Leichtigkeit bieten. Im Altertum waren viele Gegensätze noch gar nicht vorhanden (hoch, tief, Heilige oder Hure); die Lüge keine Sünde. Als die Menschheit sich mehr und mehr aus den paradiesischen Armen ihrer Mutter Natur löste, erkannte sie im Greisenalter, Tod und Zwietracht (s. Mythos) die Schattenseite ihres Ideals der perfekten Schönheit und Harmonie. – Durch den inspirierenden Funken einer Muse mochte es dem frommen Menschen der Vorgeschichte mittels Kunst oder Musik gelingen, ideale Schönheit darzustellen, wie uns in den beinahe modern wirkenden Wandmalereien aus dem Thera der Bronzezeit überliefert ist!    “Mythenerzählungen sind oder erscheinen willkürlich, sinnlos, absurd; dennoch tauchen sie überall in der Welt immer wieder auf. Eine phantastische Schöpfung des Geistes, die nur an einem Ort vorkäme, wäre einzigartig; man würde sie nirgendwo sonst wieder finden. Ich wollte herausfinden, ob es eine Ordnung hinter diesen augenscheinlichen Unordnungen gibt – mehr nicht.” (Claude Lévi-Strauss, Mythos und Bedeutung, 1980) – Botticelli-primavera.jpg Die Mythologie der Griechen wie der Römer war sehr vielfältig, die Grenzen zwischen Göttern, Halbgöttern, Helden und “normalen” Menschen fließend. Es gab keine elitäre Ausschließlichkeit der eigenen Götter gegenüber denen anderer Völker und Kulturen. – Dagegen war und ist der Vatergott der Juden totalitär und elitär, denn er half nur seinem auserwählten Volk. – Der Kriegergott Allah will zwar alle Völker mit seinem Islam beherrschen, aber mit einer absoluten Intoleranz gegenüber jedem anderen Glauben, vor allem dem Judentum, aus dem er entstanden ist. Die Frau wird hier ganz klar dem Mann unterstellt; degradiert zu seiner Dienerin, die ihm Kinder schenken “darf”/muss. Vergewaltigung wurde ausdrücklich von Mohammed erlaubt. Sein Koran ist ein satanischer Gegenmythos zur Bibel, so chaotisch, dass ein Laie ihn gar nicht interpretieren kann und darf. Bildergebnis für altes testament schriftrollen – Einen wahrhaft zeitlosen Mythos schuf zuvor das Christentum mit seinem prophezeiten Messias – Jesus Christus- verbreitet mit dem neuen Testament, das auch heute noch einen Quell zur Inspiration jedes geistig-moralische Hilfe suchenden Lesers darstellt. – Leider hat Luther, der eitle Bibelübersetzer, durch Gründung einer protestantischen Kirche allen Christen, über den 30-jährigen Krieg hinaus, großen Schaden gebracht; er gab den Anstoß für Sektierertum und weitere Abspaltungen (vgl. Henry VIII Tudor), mit Verfolgungen von Katholiken, vor allem in England und Irland. Die zunehmende Schwächung führte zur inneren Zersetzung der altehrwürdigen Religion im Sinne des Antichristen und der Apokalypse. – Tatsächlich sucht der apollinische Geist mit jeder Tradition eine geordnete Welt zu schaffen, denn jede Sitte ist besser als keine solche. Er strebt nach Überwindung der dionysisch/ chthonischen Natur (mit ihren ewigen Metamorphosen), mit Moral und Religion zum Sieg des reinen Geistes. Ebenso, wie das Christentum mit der Antike verfuhr, so erfuhr es selbst mit der französischen Revolution einen tiefen Bruch der Tradition, den Hiatus. Moderne Revolutionen, nach der französischen die noch blutigere russische, erweckten böse Geister. – In Verbindung mit dem frugalen Protestantismus, war hier die Saat gesät, aus der die grundsätzlichen Fehlentwicklungen unserer Zeit sprossen! Seit dem Gewaltrausch der französischen Revolution forcierte die Neuzeit eine fatale Abkehr von Tradition und Mythos des christlichen Abendlandes. Grausame Jakobiner versuchten den neuen Menschen mit einem neuen Kalender zu kreieren, konterkarierten Ideale wie Freiheit oder Gleichheit (fragwürdig) durch wahnsinnige Massenhinrichtungen. Brüderlichkeit durch Denunziation? Das war der Anfang vom Ende; der Massenmensch (vgl. José Ortega y Gasset: »Der Aufstand der Massen« & Elias Canetti: “Masse und Macht”) bestimmte die Politik, verdrängte Adel und Bildung. Die freigelassenen Bastarde setzen in der Postmoderne so viele Energien und Bedürfnisse frei, dass ihr notwendiger “Zivilisationsprozeß regelmäßig die Leistungsfähigkeit kultivierender Binde- kräfte übersteigt.” (Peter Sloterdijk: Söhne ohne Väter| “Die schrecklichen Kinder der Neuzeit”) – An ihren Taten messe ich sie, diese sind übel, ohne Güte! – „Zweifellos bestehen Organisationen, die zur Vernichtung aller Throne und Altäre in Europa gebildet sind. Die Sekte, die dieses anstrebt, scheint sich in letzter Zeit der Juden zu bedienen, vor denen man sich sehr in Acht nehmen muss.“ Graf de MaistreBildergebnis für dollar illuminati – Die Diener des Antichristen sind heute stark geworden, doch sie werden im Sieg vernichtet werden! Materialisten! Dumme Lügner! Bei Esoterikern, Kabbalisten und in elitären jüdisch-christlichen Sekten ist die Ansicht verbreitet, daß Luzifer, Satan, Baphomet ja nur Werkzeug der höchsten göttlichen Macht ist und daß es daher richtig sei, diesem zu dienen! Der Satanskult mit schwarzen Messen ist unter einigen Mächtigen (s. H. Clinton) gar salonfähig geworden! Todsicher sind solche Anhänger Satans verdammt! – Andererseits, mit wieviel Ignoranz belächeln postmoderne Fachidioten Jahrtausende altes Wissen unserer Ahnen über das Wirken der Götter und nennen sich stolz Wissenschaftler? Leider werden viele sittliche Werte schon verloren sein, bevor sie das erkennen. Nach dem Fortschritt die Sintflut? Das Ende der Geschichte? – Bleibt die Hoffnung, daß durch Sezession von geistigen Eliten ein Teil des wertvollen Wissens unserer Vorfahren erhalten bleibt und sich der christliche Mythos erfüllt.

In jeder Zeit entsteht dort, wo kreative Kraft aus chthonisch-dionysischer Tiefe sich mit apollinischem Geist paart, zeitlos gültige Kunst. Heute jedoch verdrängt der Konsum tiefes Empfinden; die Werke der Romantik geraten bereits in Vergessenheit! Deren Kunst nutzte die Macht der beseelten Natur unserer chthonisch-dunklen Erdmutter und ihrer Mondtochter. Die -auf vielfältigen Vorläufern basierende- Kulturströmung schöpfte ihre kreative Kraft aus dem Reich der Phantasie, des Traums, des Ahnens und der Intuition. Deutsche Dichter, wie Hölderlin, wiesen staunend auf das Seyn. Aber, vom entstellenden Menschenbild des Rousseau beeinflusst, neigten vor allem fromme Frühromantiker dazu, die Natur als GOTTes Schöpfung schwärmend zu idealisieren. Dabei war die Einstellung zur Mutter und zum Weiblichen bei manchen Künstlern zwiespältig. In der Spätromantik kanzeln elitäre Ästheten, wie Baudelaire, das Mittelmaß der neuen Massenkultur mit giftiger Satire treffend ab. Dieser dekadente Dandy beschwört eine Unfruchtbarkeit der Großen Mutter mit deren lesbischen Gier und einen apokalyptischen Verfall der als sadistisch empfundenen Natur. – Aus satanistischen Monaden sprießen die Blumen des Bösen! In der zunehmenden Dekadenz der Moderne ist die Welt der Vernunft “dürr und religiös leer geworden und die Welt der Seele hat die ihr von altersher eigenen Weisen verloren, durch die sie sich in der Welt der Kultur ausdrückt.; dadurch wurde die Seele den dunklen Mächten, d.h. den negativen zerstörerischen Seiten des Unbewußten preisgegeben. Diese Aufspaltung der modernen Zivilisation in eine Wissenschaft ohne Sinngehalt und einen Geist, der sich nur noch in Selbstzerstörung äußern kann, ist uns in den letzten Jahren so nahe gerückt, dass kein ernsthafter Mensch dem gleichgültig zusehen kann. Und nicht nur das Schicksal einzelner Kulturen ist fragwürdig geworden, sondern der gesamten Menschheit droht Untergang.“ Bildergebnis für michelangelo werke … und: „Die esoterische Überlieferung der Tempelpriesterschaften erstrebte die Erhöhung der im Mittelpunkt der Verehrung stehende Gottheit, indem sie diese zum Schöpfer und zur Quelle aller anderen göttlichen Gestalten machte oder diese als verschiedene Manifestation derselben Gottheit betrachtete.” (Christopher Dawson: Religion und Kultur 1947, vgl. Was der Historiker Christopher Dawson an der Moderne …

Während in unserer postmodernen Gesellschaft der Glauben an Gott schwindet, gewinnen andererseits die Mythen an Einfluß. – Der größte Mythos begründet den Völkermord an den Deutschen, beginnend mit dem 1. Weltkrieg, über den 2. Weltkrieg, mit der aktuellen Enteignung durch den Euro und dem Austausch der Bevölkerung, verlangt dieser von unseren Feinden geschaffene Mythos die komplette Auslöschung der deutschen Identität! Eine von Staats- und Mainstream-Medien verbreitete Erbschuld, die nur auf den Deutschen lasten soll, darf nicht die Erbsünde aller ersetzen. Durch Hitlers zum absolut Bösen überhöhte Gräueltaten und die unauslöschbare Erbschuld der Achschwitzkeule wurde der Mythos des gerechten Krieges der Angloamerikaner begründet, der auch die Bombardierung deutscher Städte rechtfertigt und über 300.000 getötete Zivilisten durch eine fiktive Zahl von 6 Mill. Juden bagatellisiert! – Der Satan wurde nach dem Sieg über Deutschland nicht mit der Person Hitlers vernichtet, sondern ist stärker denn je geworden, als Schattenseite des alttestamentarischen, totale Unterwerfung fordernden, Vatergottes, Gegenpol zu Christus. Der Antichrist verbreitet Lügen und stiftet allüberall Verwirrung. Die simple Lüge über den außerirdischen „Alien mit dem Ufo“ wird neuerdings gar von katholischen Un/Geistlichen vorgeschoben. – Ich möchte diesen Gedankengang mit einem Zitat des Skeptikers E. M. Cioran schließen: “Die antiken Götter spotteten der Menschen, beneideten sie, stellten ihnen Fallen, und notfalls schlugen sie sie. Der Gott der Evangelien war weder so spöttisch noch so eifersüchtig, die Sterblichen haben in ihrem Missgeschick nicht einmal den Trost, ihn anschuldigen zu können. Hierin liegt der Grund für das Fehlen, für die Unmöglichkeit eines christlichen Äschylus. Der liebe Gott hat die Tragödie getötet. Zeus hatte viel größere Verdienste um die Literatur.“ (Vom Nachteil geboren zu sein, Frankfurt a. M. 1979) – Christus spricht: „In der Welt habt Ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16.33)

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Geschrieben von sara tempel am 11. Januar 2016 | Abgelegt unter | Kommentare deaktiviert für Essenz

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